Literatur und Materialien/Werner Feldes 2007

Aus GuteArbeit

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Inhaltsverzeichnis

allgemeine Angaben

Werner Feldes
7. Alternsgerechte und lernföderliche Gestaltung der Arbeit

in: IG Metall Projekt Gute Arbeit (2007): Handbuch "Gute Arbeit",
Handlungshilfen und Materialien für die betriebliche Praxis
Hamburg (VSA-Verlag) 2007, S. 179-250

Inhalt

7.1 Demografische Entwicklung und betrieblicher Altersstrukturwandel

7.1.1 Herausforderung Demografie
7.1.2 Demografische Mythen
7.1.3 Alternsgerechte Arbeit – Fehlanzeige
7.1.4 Neue Qualität der Arbeit für Ältere und Jüngere
7.1.5 Eckpunkte der IG Metall zu einer alternsgerechten und lernförderlichen Arbeitspolitik

7.2 Demografie-Check: Altersstrukturen analysieren und Gestaltungsaufgabe erkennen

7.2.1 Personalstrukturen und Gestaltungsaufgaben erkennen
7.2.2 Risiken der Altersstrukturentwicklung
7.2.3 Altersstrukturanalyse: Vorteile für Interessenvertretung und Betrieb
7.2.4 Die aktuelle betriebliche Altersstruktur ermitteln
7.2.5 Die Altersstruktur der Zukunft?
7.2.6 Die Altersstrukturdaten beurteilen
7.2.7 Von der Altersstrukturanalyse zur Maßnahmenplanung
7.2.8 Einen Maßnahmeplan entwickeln

Betriebliche Praxisbeispiele

  • VW Nutzfahrzeuge, Hannover: Die Leistungsfähigkeit über ein Arbeitsleben hinweg erhalten
  • Deutsche Edelstahlwerke, Witten: Alternsgerechte Personalpolitik langfristig planen
  • IG Metall-Initiative: Aktion Tatort Betrieb – humane Arbeit für Jung und Alt

7.3 Alternskritische Gefährdungsbeurteilung und Belastungsabbau

7.3.1 Alternskritische Gefährdungsanalyse
7.3.2 Ganzheitliche und alternssensible Gefährdungsbeurteilung
7.3.3 Beurteilung alternskritischer physischer Belastungen
7.3.4 Beurteilung alternskritischer physischer und psychischer Belastungen
7.3.5 Arbeit alternssensibel gestalten: Gestaltungstipps

Betriebliche Praxisbeispiele

  • Lueg, Wattenscheid: Gesundheitsgefahren erkennen – alterssensible Arbeitssysteme gestalten
  • Spinnerei Neuhof, Hof: »Auch die jungen Kollegen sollen gesund alt werden können«
  • Demografie-TV Stahl: Beschäftigungsfähigkeit fördern – Generationensolidarität organisieren

7.4 Berufsbegleitende Qualifizierung im Altersstrukturwandel

7.4.1 Qualifikationsbedarfsanalyse
7.4.2 Den Qualifikationsbedarf in drei großen Schritten ermitteln
7.4.3 Qualifikationsmatrix
7.4.4 Weiterbildung – Wissenstransfer – Personalentwicklungswege
7.4.5 Qualifizierung und Weiterbildung per Tarifvertrag

Betriebliche Praxisbeispiele

  • E.G.O., Oberderdingen: Weiterbildung und Beteiligung im Prozess der Arbeit
  • Siemens, Erlangen: Projekt Kompass: Berufliche Perspektiven und Beschäftigung sichern

7.5 Eingliederungsmanagement und gesundheitsgerechter Arbeitseinsatz

7.5.1 Im Brennpunkt: Langzeiterkrankungen und die Folgen
7.5.2 Für wen gilt das Eingliederungsmanagement?
7.5.3 Klärungspflicht des Arbeitgebers
7.5.4 Beteiligung der Beschäftigten
7.5.5 Eingliederungsmanagement ist kein Fehlzeitenmanagement
7.5.6 Mitbestimmung der Interessenvertretung
7.5.7 Auswirkungen auf den Kündigungsschutz
7.5.8 Betriebliche Einführung des Eingliederungsmanagements
7.5.9 Umsetzungsinstrumente

Betriebliche Praxisbeispiele

  • Bosch, Reutlingen und Bühl: Arbeitssysteme von heute produzieren die Gesundheitsschäden von übermorgen
  • DaimlerChrysler, Mannheim: Arbeitsplatzmanagement für Gesundheitsbeeinträchtigte
  • Walter AG, Tübingen: Integrationslösungen finden, statt aussteuern

Literatur

Siehe auch

Quelle